Der Küster rast zum Turme hin
und plötzlich rauschen wild die Glocken
Ein Zwerg ein Zwerg ist in der Stadt
Er wirft mit ungeschminkten Brocken
Und messige Diener kommen gelaufen
Ein quirliger Pope hat dies befohlen
bald türmt sich Brock an Brock zum Haufen
und auch die Orgel bläst schon ganz verstohlen
Wir singen das Lied Vierhundertzehn
Wir singen das Lied Vierhundertelf
Wir singen das Lied Vierhundertzwölf
Und jetzt kannst Du die Wahrheit sehn!
Sie steckt in diesem Brockenhaufen
Ja, dort haust die Transzendenz
Die Diener sich gar wild drum raufen
bis in die letzte Konsequenz
Jetzt kommt auch noch der Häuptling gerannt
Mein Gott ist das ein Donnerwetter
Er forsch so manchen Jüngling ermahnt:
Her damit, das fänd ich netter
Wir singen das Lied Vierhundertzehn
Wir singen das Lied Vierhundertelf
Wir singen das Lied Vierhundertzwölf
Und jetzt kannst Du die Wahrheit sehn!
Doch keiner rückt die Wahrheit raus
Einer sagt keck: Ich hab sie gefressen
Dem Häuptling fallen die Zähne aus
Den Schock wird er so schnell nicht vergessen
Am Rande der Stadt da hockt der Zwerg
und lacht sich einen in die Tasche
er sitzt auf einem hohen Berg
und lauscht der neuen Modemasche
Wir singen das Lied Vierhundertzehn
Wir singen das Lied Vierhundertelf
Wir singen das Lied Vierhundertzwölf
Und jetzt kannst Du die Wahrheit sehn!
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Ein Clappgesang
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