Das HausDas Haus auf der Talstraße ist ein ganz gewöhnliches Mietshaus. Auf drei Etagen verteilen sich sechs Parteien jeweils paarweise auf einer Ebene. Einen Aufzug gibt es hier nicht. Frau Lübbeke ist, was das Mietverhältnis betrifft, trotz ihres hohen Alters die jüngste hier im Hause. Sie teilt sich ihr kleines Dachetablissement mit zwei, manchmal auch drei weißen Mäusen, die von Zeit zu Zeit, eher jedoch unregelmäßig vor ihren Augen erscheinen, um ebenso unregelmäßig wie plötzlich wieder zu verschwinden, einfach so, als wären sie überhaupt nie in ihrer Stube gewesen. Von den Mäusen weiß natürlich nur Frau Lübbeke etwas. Sie würde sich hüten, den Mitbewohnern von ihren Mäusen zu erzählen, das würde sie niemals tun. Laut Hausordnung ist die Kleintierhaltung strengstens verboten. Bei Nichteinhaltung dieser Regel droht die sofortige Ausweisung. Das macht Frau Lübbeke noch zusätzlich Angst. Manchmal kann sie nicht einschlafen, wenn diese Tiere plötzlich auf ihrem Bett herumkrabbeln oder den Lack von der teueren Kommode kratzen, zum einen wegen der Tiere selbst, zum anderen wegen der schrecklichen Angst vor dem Rausschmiß durch den strengen Hausmeister Kull. Erwin Kull mit zwei l, der als Verfasser von rechtswiedrigsten wie radikalsten Hausordnungen einen Platz in der Weltliteratur redlichst verdient hätte, teilt sich seine Wohnung im Erdgeschoß rechts mit zwei ausgewachsenen Rottweilern von einer solchen Größe, daß sie Frau Lübbeke Aug in Aug gegenüberzustehen vermögen. Zwei monumentale Rottweiler sind laut Hausordnung ausdrücklich erlaubt. Es geht sich ja schließlich um die Sicherheit der Bewohner. Die Zeiten sind schlecht genug, Raubmord ist an der Tagesordnung, da macht die Anschaffung dieser blutrünstigen Bestien wieder Sinn. Selbst die Familie Plaschewski, die ausschließlich aus männlichen polnischen Feldarbeitern zu bestehen scheint, und deren Besetzung sich vermutlich saisonal bedingt, oft schlagartig austauscht, ist von den einzigartigen Tieren hier im Hause begeistert. Die Plaschewskis, wieviele es auch immer sein mögen, wohnen gleich links neben Kull.Begeben wir uns nun auf die zweite Ebene, die erste Etage also. Schon auf halber Treppe zu dieser scheinbar ganz anderen Ebene wähnt der aufmerksame Beobachter sich von orientalischem Flair umzingelt. Gräßliche, von innen beleuchtete Masken an den Wänden, der Säbel eines wilden Samurai, noch blutverschmiert (oder beim letzten Fluranstrich nicht saubergemacht), eine wunderschöne Blumenvase aus dem Knochenmehl der armen Haustiere geschaffen, die erst sterben mußten, bevor die Mieter hier einziehen konnten, sowie eine hochinteressante Farblithographie eines orientalischen Waisen, dem gleich sechs Arme aus dem Körper hervorquellen, läßt selbst den Normalbürger Europa vergessen. Diese Leute von der zweiten Ebene kommen jedenfalls von weither. Sie haben in Kull einen fähigen Begleiter gefunden, der der deutschen Rechtssprechung mehr als nur mächtig ist und dieser aufs Wort gehorcht. Woher kommen diese Leute denn jetzt? Wieviele sind es? Belegen sie nur eine Wohnung auf der ersten Etage? Am Ende gar zwei? Fragen über Fragen. Man wüßte gerne mehr über diese fremden Menschen, - aber im Hausflur herrscht, laut Hausordnung, absolute Schweigepflicht, an die man sich geflissentlich hält, da Wohnraum knapp und deswegen auch teuer ist. Trotz dieser Verknappung, die einer Verteuerung allseits bester Freund ist, und der Verteuerung in der Regel vorausgeht, will ich Ihnen doch eben erzählen, wer diese seltsamen Gestalten sind, die den Hausflur auf ihrer Ebene so grundsätzlich anders gestalten als zum Beispiel unser Erwin Kull mit zwei l, dessen Bierkastensammlung im Hausflur trotz der Schweigepflicht schon oft zu tumultartigen Szenen geführt hat. (Tumultartige Szenen sind laut Hausordnung von der Schweigepflicht ausgenommen). Die Familie Moh-Han, um die es sich bei meinen Betrachtungen weiter handeln wird stammt nicht aus China, nicht aus dem Orient, sondern aus Nordkorea, einem krisengeschütteltem Fleckchen Erde, dem alles Demokratische fehlt. So denken wir. Die Frau ist eine gebürtige Moh-Hin. Sie hieß einmal Moh-Hin-Han, da sie diesen Han einmal geehelicht hatte. Sie hat diesen Mann aber nicht nur geehelicht, nein, sie hat sich nach fünf Ehejahren auch wieder von ihm scheiden lassen. Jetzt heißt sie wieder Moh-Hin. Moh-Hin und Moh-Han wohnen also auf einer Etage. Einst in Leidenschaft miteinander verflochten achten sie nun auch peinlich genau auf die Schweigepflicht im Hausflur. Natürlich wohnen sie nun wieder getrennt. Moh-Hin beansprucht die Räumlichkeiten der Etage auf der linken Seite, während Moh-Han die Wohnung erste Etage rechts bevölkert. Einen Bewohner, na ja, den haben wir noch vergessen. Hierbei handelt es sich um den Jazzmusiker Herbert Schmoll, der leider Gottes vor drei Monaten plötzlich einem Herzinfarkt erlegen ist, und der sein Wesen in diesem Hause seit jenem Tage eher selten zur Schau stellt. Schmoll wohnte, als er noch lebte auch unterm Dach, direkt neben Frau Lübbeke. Jetzt liegt er seit Wochen kalt, erstarrt und schon halb verwest in seinem Bett. Die unbedingte Schweigepflicht trägt also Früchte. Sie "greift" wie der Fachmann sagt. Natürlich ist das Haus auch unterkellert. Unzählige feuchte, kalte wie zugige Räume laden zu kurzweiligem Aufenthalt ein. In den Katakomben dieses gewöhnlichen Mietshauses würde sich Schmoll ewig halten. Leider weiß niemand im Hause von einer Leiche Namens Schmoll, die im Keller sicherlich ein artgerechteres zu Hause finden würde. Hier oben unter dem Dach ist es zu Sommerszeiten meist heiß. Die Luft steht stramm im Raum. man möchte sie am liebsten zerschneiden. Ein süßlicher Geruch breitet sich im ganzen Hause aus. Ein Gestank ist das, den selbst der bodenständigste Müllwerker nicht lange zu ertragen im Stande wäre. So kommt es notgedrungen, daß schließlich sämtliche sanitäre Anlagen im Hause durch anerkannte Fachkräfte auf Undichtigkeiten überprüft werden, mit dem Erfolg, daß keinerlei Undichtigkeiten der Ver- und Entsorgungsleitungen festgestellt werden.Auf die Idee, bei Schmoll einmal nach dem Rechten zu sehen, kommt man hier nicht. Kull sagt, Schmoll sei verreist. Nichts sei ihm lieber als verreiste Mieter, solange die Miete pünktlich gezahlt werde. "Von mir aus kann er sogar verrecken", denkt Kull und lacht. Einen Dauerauftrag, wie Schmoll ihn zur automatischen Begleichung seiner Mietschuld eingerichtet hat, erspart dem ordentlichen Mieter so manche Unannehmlichkeit, denn Zeit ist Geld und Geld kostet Zeit, Faktoren, die das postmoderne Zeitalter entscheidend geprägt haben. Im Haus nebenan wohnt der Nervenarzt Prof. Dr. Salm, der als Sezierspezialist an der Universitätsklinik in Duisburg tätig ist. Er redet bereits seit Wochen von starkem Verwesungsgeruch hier in der Talstraße, aber kein Mensch schenkt seinen Äußerungen Glauben, obwohl alle diesen merkwürdigen Geruch um die Nase haben, von Minute zu Minute, von Stunde zu Stunde, von Woche zu Woche, seit Wochen eben. Dr. Salm gilt als Sonderling. Wer täglich acht Stunden lang tote Menschen zerfleischt, daß auch noch als eine Art Berufung empfindet, der kann auf die Dauer selbst nicht mehr dicht im Schädel sein, heißt es allgemein. Wer, andererseits, täglich acht Stunden lang genauso tote Schweine an lebende Menschen verkauft, wird Metzger genannt und kann seiner Berufung, ohne jemals schräg von der Seite angeschaut zu werden, nachgehen. Dem Schwein fehlen allerdings Begriffe wie Moral oder Ethik, was auch der Grund dafür sein mag, daß Schweine kein Menschenfleisch essen. Da hat unsere Spezies ja nochmal Glück gehabt. Samstag, den 27.12 1997 Vor besagtem Hause Talstraße 21 blockiert gegen acht Uhr morgens ein Leichenwagen die Tiefgarageneinfahrt. Zwei hagere Grünschnäbel in schwarzem Frack und Zylinder entschweben dem Fahrzeug und klingeln die Leute aus den Betten. Gott sei Dank sind wegen der Schweigepflicht im Hause die meisten Klingeln abgestellt, so daß es Stunden dauert, bis die beiden Herren wenn auch eher zufällig auf Resonanz stoßen. Gegen 12 Uhr nämlich, bemerkt als erster Hausbewohner Moh Han den Wagen, der in grobfahrlässiger Weise die Einfahrt verstellt. Moh Han ist Akkupunkteur und muß dringend zur Spätschicht. Was interessiert es ihn also, daß jemand im Hause gestorben ist. Hier riecht es doch schon seit Wochen nach Verwesung. Warum müssen diese Leute gerade jetzt kommen, gerade jetzt, wo er so dringend zur Arbeit muß? Sonntag, den 28.12 1997 11 Uhr, - die Männer haben soeben Einlaß gefunden und fragen sich nach dem Toten durch. Der Tote sei verreist, heißt es allgemein, aus Angst. Gegen 12 Uhr wird zufällig eine Parklücke frei. Einer der Grünschnäbel jongliert den Leichenwagen perfekt in die freigewordene Parzelle, so daß Moh-Han seinen Spätdienst im wahrsten Sinne des Wortes erst mit 24 - stündiger Verspätung antreten kann. Um 11 Uhr 44 erwacht auch Herr Kull mit zwei l. Lautstarkes Geplärre im Hausflur sowie heftiges Anschlagen seiner Fiecher machen seinem Rausch ein jähes Ende und werfen ihn brüsk in die Realität seiner Arbeitswelt zurück. Daß kein Bier mehr im Kühlschrank ist, wurmt ihn ungemein. Jetzt muß er doch noch hinaus, Bier holen und nach dem rechten sehen. Selbst der tote Schmoll erwacht kurz aus seiner Leichenstarre und denkt: "Ich steh am Tor zum Fegefeuer, wann gibts die letzte Ruh?" Im Flur trifft Kull auf zwei hochintellektuelle Gestalten in schwarzem Frack, die seit dreißig Stunden fortwährend behaupten, einen Leichnam Namens Erna Lübbeke bestatten zu wollen, doch oh Schreck, die Lübbeke lebt. Trotz alledem muß ein Leichnam her, egal wie. Das steht im Auftragsbuch, auch hat man für alle Fälle einen blanko- Totenschein dabei, der schnell und unkompliziert ausgefüllt wäre, wenn sich denn eine Leiche fände. Nun gut, man hätte, zugegebenermaßen jetzt einfach diese Erna Lübbeke erschlagen können, aber diese Leute im Frack tun es nicht, weil sie im Grunde tiefen Respekt vor lebendigen Menschen erheischen, um dem Tode eines Angehörigen oder eines guten Feundes einen unvergeßlichen Rahmen zu verleihen, - das ist ihr Beruf. Getötet haben sie bisher noch nicht. "Beerdigungen sind wie Hochzeiten, " wagt der kleinere Totengräber auszusprechen. "Mit dem Unterschied allerdings". fährt er fort, "dem Unterschied, daß man die Hochzeit noch erlebt, den Tod aber nur kurz, oder gar nicht. Wer könnte einem das auch schon erzählen, zumindest was das Erlebnis des eigenen Todes betrifft." "Manche Hochzeit ist wie eine Beerdigung!", pfeift unverholen ein Spatz vom Baum, und er hat nicht Unrecht, weswegen ich dessen Äußerung hiermit auch unverholen zur Sprache bringe. Aber, was wollen die Totengräber denn jetzt? Sie haben einen Auftrag, gut, Sie suchen eine Leiche, die es nicht gibt, verstellen dem Sezierspezialisten Salm die Ausfahrt und bringen die Bierkastensammlung Kulls mit den Stunden doch arg durcheinander. Außerdem empfehlen die Herren Totengräber der Frau Lübbeke, daß ein Widerstreben gegen ihren planmäßigen Tod völlig zwecklos sei. Frau Lübbeke müsse jetzt sofort sterben, und zwar auf der Stelle, sonst gäbe es für Totengräber auch bald keine Arbeit mehr. Das sähe Frau Lübbeke natürlich gerne ein, wenn es nicht um ihr Leben ginge. EINIGE HINWEISE ZUR AUFKLÄRUNG DER SACHLAGE UND ZUR BERUHIGUNG DES GENEIGTEN LESERS: Schmoll ist tot und verstänkert das Viertel, nicht die Lübbeke, das steht eindeutig fest. Frau Lübbeke lebt, das steht noch eindeutiger fest. Sie schlägt sich mit den Totengräbern mittlerweile um die Gebühr für ihre Einäscherung herum. Soviele Jahre hat sie ja auch nicht mehr zu leben, da ist man dankbar für jeden Tip aus der Fachwelt. Schmoll, der, da man ihn gut riechen kann, die einzig wahre Leiche hier im Hause ist, und die, da sie redlich um Anonymität bemüht ist, am liebsten Frau Lübbeke zur Vorsprache seines Falles brächte, beweist sich auch hier, steif und kalt in seinem Bett liegend, als Meister seiner Schweigepflicht. Betrachtet man nun die beiden Bestatter, so könnte man den einen als Typ ohne Zukunftsaussichten (außer Bestatten) bezeichnen. Der andere von ihnen ist klein, fein, von erlesener Statur, und ich weiß überhaupt nicht, warum er sich zur Zeit als Bestatter verdingt, da er ohne Weiteres als "Model" hier hätte auftreten können. Verwunderlich an der ganzen Sache ist nur, daß keiner im Hause die Bestatter auf die tatsächlich existierende Leiche Namens Schmoll hinweist, obwohl man weiß, daß Herr Schmoll sich schon seit Monaten nicht mehr im Hausflur gezeigt hat, obwohl der Sezierarzt seit geraumer Zeit verwesende Lunte wittert, und obwohl man eigentlich auch wissen müßte, daß die sterblichen Überreste Schmolls nun wirklich nicht mehr auf sich aufmerksam machen können, außer eben unter Zuhilfenahme dieses penetranten Geruches. Die schreckliche Isolation des postmodernen Menschen treibt auch in diesem Hause die prächtigsten Stilblüten hervor. Frau Lübbeke soll sterben, nur weil sie amtlich bereits tot ist, und Schmoll darf nicht tot sein, obwohl er vor drei Monaten gestorben ist. So ist es auch zu verstehen, daß Tote amtlich gesehen oft länger leben als zum Beispiel Frau Lübbeke, die in ihrer momentanen Situation aber schon so gut wie als gestorben gelten kann, da sie nach telefonischer Rücksprache mit dem Innenministerium zur Entlastung der Rentenkasse ab sofort zum Abschuß freigegeben ist. Schmoll die Leiche erhält weiterhin eine monatliche Staatsvergütung von 2500 DM, die er für den Fall einer plötzlichen Wiedergeburt zinsgünstig auf einem Sparkonto ansammelt. Schmoll hofft auf einen langen, traumlosen Tod, auf ein Erwachen in Reichtum und Fülle, - er schaut derweil oft auf die Uhr. WIE DIE EREIGNISSE SICH ÜBERSCHLAGEN Als die beiden Totengräber von der Freigabe Frau Lübbekes erfahren, wird ihnen ganz flau in der Magengegend. Angsterfüllt und kreidebleich im Gesicht schauen sie sich an. Als letztes, unbedeutendes Zahnrädchen eines gigantischen, bürokratischen Getriebes, müssen sie nun handeln, ob sie wollen oder nicht. Natürlich wollen sie nicht handeln, - zu töten verbietet ihnen ihr Gewissen. Der schier unerträgliche Zwiespalt des Handlungszwanges gegen das eigene Gewissen, treibt gleich einer schweren, wuchtig zuschlagenden Axt, eine tiefe Schlucht in die Gehirne der beiden Männer, die unverzüglich schwere Symptome einer psychosomatischen Erkrankung, wie ständiges Augenzwinkern, Kopfnicken, Nackenstarre oder halbseitige Gesichtslähmung zeigen. Wie gelähmt schauen sich die beiden Totengräber an, - der eine Augenzwinkernd, der andere wie bestätigend mit dem Kopf nickend, während Frau Lübbeke laut über eine plötzlich aufgetretene Nackenstarre klagt, die aber nicht mit den Ereignissen einhergeht, sondern eine rein altersbedingte Erkrankung ist. Nach dreistündigem, intensivem Gesichtsmuskeltraining gelingt es den Männern erstmalig wieder, einige unverständliche Wortfetzen hervorzuwürgen. Auf eine klar definierte, gemeinsame Vorgehensweise kann man sich aber erst nach einer qualvoll verbrachten Nacht im Stehen einigen. Freitag, den 2. 1. 1998 11 Uhr 15 - Daß eine qualvoll verbrachte Nacht nicht gleich auch mit völliger Apathie einhergehen muß, sondern auch durchaus im Stande ist, Früchte zu tragen, zeigen uns die beiden, bisher unbescholtenen Herren, in mehr als nur anschaulicher Art und Weise: Obwohl der nächtliche Versuch einer verbalen Verständigung auf Grund einer doch wohl ernsthafteren, fortgeschrittenen Gesichtslähmung so gegen 4 Uhr Morgens als gescheitert gelten kann, geben sich die Männer dennoch nicht die Blöße, sondern entwickeln im Gegenzug eine Zeichensprache, die bis auf die" Zeichen-Setzung" am frühen Morgen" steht". Es gibt Zeichen, die wollen gesetzt sein, das sollen sie auch. Andere Zeichen wollen "gesetzt" werden, - richtig gesetzt. Richtig, das heißt verständlich. Ein Richtig oder Falsch gibt es jedoch nur in der Mathematik. ich weiß nicht, warum ich das sage, aber vielleicht wissen das die Wenigsten. Aus diesem Grunde wird es wohl auch so kommen, daß die Männer sich noch bis weit über das Jahr 2000 hinaus nicht einig werden. zurück | Kurzgeschichten | Schnipsel | Gedichte |